Gründung des Unternehmens durch Gottfried Fritz und Karoline Kuckartz. Der Standort des Unternehmens war damals die Ottostraße in Aachen. Dort wurden die Geschäftstätigkeiten bis 1952 durchgeführt.
Umzug in die Frankenstraße. Hier stand dem neuen Unternehmen neben einer größeren Werkstatt auch ein Ausstellungsraum zur Verfügung. Dieser war zwar nur für einen PKW geeignet, ermöglichte allerdings eine Vernünftige Präsentation des Fahrzeuges. Das Unternehmen blieb dort bis 1965.
Umzug in die Viktoriastraße. Der Umzug wurde nötig, um zum einen einen angemesseneren Platz für die immer zahlreicheren Modelle des Herstellers Renault zu bekommen und zum anderen um sich denimmer schnelleren Veränderungen auf dem Markt anzupassen. Die nun zur Verfügung stehenden 3000qm wurden den Anforderungen gerecht.
Umwandlung der Einzelunternehmung G.F.Kuckartz in eine KG unter Beteiligung der Kinder Beate Kretzschmann und Fritz Kuckartz.
Neubau in der Dresdener Straße 20 und Umzug am 01.05.1979 . Durch die wachsenden Verkaufszahlen, die immer weiter steigenden Werkstattdurchläufe und die wachsende Modellvielfalt, war der Platz in der Viktoriastraße zu beengt und der Neubau und der spätere Umzug waren dringend erforderlich. Die Dresdener Straße bot durch die Möglichkeit des Neubaus die Chance zum ersten Mal die Gebäudefläche nach den individuellen Maßstäben und Wünschen, aber auch den Marktanforderungen zu planen und umzusetzen. Es entstand eine Verkaufsfläche von 600qm und eine Werkstattfläche von ebenfalls knapp 600qm. Dies sollte zum einen den Anforderungen der Modellvielfalt gerecht werden, aber gleichzeitig auch symbolisieren, dass der Service mindestens den gleichen Stellenwert wie der Verkauf hat. Der Betrieb blieb bis 1992 unverändert.
Eintritt der Kuckartz GmbH als persönlich haftende Gesellschafterin in die Kuckartz GmbH & Co.KG. Die Geschäftsführung wurde um Fritz Kuckartz als Geschäftsführer erweitert.
G.F. Kuckartz zieht sich aus dem operativen Geschäft zurück und überlässt die Geschäftsführung seinem Sohn Fritz Kuckartz als alleinigem Geschäftsführer. Beate Kretzschmann scheidet als Kommanditistin aus der KG aus.
In diesem Jahr begannen die Erweiterungsarbeiten des Firmengebäudes. Zu der bestehenden Werkstatt-, Lager- und Verkaufsfläche wurde ein Kundenkontaktbereich hinzugefügt, sowie die Direktannahmeplätze überdacht und ein Wagenpflegebereich geschaffen. Die Umbauten sollten dem Kunden als Anlaufstelle dienen, die Beratungsfunktionen der Serviceannehmer verbessern und dem Kunden die Möglichkeit geben, bei der Annahme den möglichen Reparaturbedarf selbst in Augenschein zu nehmen. Der Wagenpflegebereich wurde geschaffen, um die Neuwagenauslieferungen zu verbessern.
Die Filiale Autohaus Kuckartz GmbH wurde in Düren als rechtlich eigenständige Unternehmung durch Fritz und Florian Kuckartz gegründet. Die Erweiterung der Geschäftstätigkeit ist ein konsequenter Schritt in der
Erweiterung des Geschäftsbereiches zum Haupthändler in der Region Aachen, Düren und Geilenkirchen mit mehreren angeschlossenen Partnern und einer eigenständigen Filiale. Das Autohaus Kuckartz GmbH folgt einem bereits bestehenden Autohaus, welches seine Geschäftstätigkeiten aufgab. Bis auf den Namen und Änderungen im Bereich der Geschäftspraxis ist für die Kunden alles gleich geblieben, denn die Mitarbeiter wurden übernommen. Wie in Aachen auch werden hier Neuwagen, Gebrauchtwagen, Serviceleistungen und Ersatzteile angeboten.
50 Jahre Autohaus Kuckartz GmbH & Co.KG in Aachen.
"Turmbau zu Aachen"
Erweiterung der Geschäftsräume um eine eigenstädige Karosserieabteilung mit zwei Arbeitsplätzen, sowie Einrichtung eines Räderlagers und zwei Arbeitsplätzen zum Räderwechsel.
Das Räderlager fasst 1200 Räder und bietet auf diese Weise 300 Kunden die Möglichkeit ihre Räder preisgünstig, im Winter wie Sommer, einzulagern.
Tod des Firmengründers G.F. Kuckartz.
Eintritt von Florian Kuckartz als Geschäftsführer in die Autohaus Kuckartz GmbH in Düren und als Geschäftsführer in die Autohaus Kuckartz GmbH & Co.KG in Aachen.
Erweiterung des Autohauses Kuckartz GmbH, Düren, um eine überdachte Direktannahme. Hiermit sollten die gleichen Möglichkeiten geschaffen werden wie 1992 schon in Aachen. Der Kunde und einer der Annehmer sollen im trockenen den Reparaturbedarf des Fahrzeuges ermitteln können und gleichzeitig soll einer vernünftige Bereatung ermöglicht werden.
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